Sie haben ein Problem oder suchen einen kompetenten Partner für Ihr konkretes Projekt? THE EXPERT NETWORK (TEN) kann Sie bei dieser Suche unterstützen. TEN dient der Projektanbahnung zwischen Unternehmern und Experten aus Wissenschaft und Forschung.
Das Angebot von TEN ist mit keinerlei Verpflichtungen verbunden - weder für die wissenschaftliche, noch für die unternehmerische Seite. Es versteht sich vielmehr als Angebot, um die Kontaktaufnahme zwischen beiden Seiten zu erleichtern. Die GWT bietet dabei ihre Unterstützung an.
Die Teilnahme an TEN ist sowohl für die unternehmerische als auch für die wissenschaftliche Seite kostenlos und unverbindlich. Eine Verbindlichkeit entsteht erst, wenn es zum Projektvertrag kommt.
Was TEN nicht leisten kann und will, ist die Beantwortung von Anfragen per Internet. Den persönlichen Kontakt zu den GWT-Kunden wird TEN Dresden nicht ersetzen, sondern ausschließlich beim Finden der richtigen Experten unterstützen. Unspezifische Anfragen können aber mit Hilfe des elektronischen Fragesystems schnell auf den richtigen Pfad gelenkt werden. So läßt sich zeitnah und effektiv eine passende Lösung finden.
Als Unternehmen können Sie Wissenschaftler und Forscher beauftragen, Sie bei der Lösung von Problemen auf unterschiedlichen betrieblichen Ebenen zu unterstützen. Wissenschaftler aus Universitäten benötigen dazu eine Nebentätigkeitsgenehmigung der Universität oder arbeiten im Rahmen eines Kooperationsvertrages mit der GWT zusammen. Die professionelle Projektabwicklung kann die GWT für Sie übernehmen.
Sie schließen Ihren Vertrag mit der GWT als einem privatwirtschaftlich organisierten Unternehmen ab:
Für Wissenschaftler und Ärzte übernimmt die GWT die professionelle Abwicklung von Projekten mit der Industrie und steht dabei für eine Leistungserbringung "in time, quality and budget". Das Service-Management reicht von der Unterstützung in der Kundenbetreuung sowie der Vertragsgestaltung über die Projektorganisation, das Personal-Management und die Materialbeschaffung bis hin zur Projektüberwachung und zum Finance-Management.
Im Rahmen des Projektvertrages werden ein- bzw. zweiseitige Geheimhaltungsvereinbarungen abgeschlossen. Sämtliche Verbindlichkeiten werden in Verträgen mit der Kundenseite (Unternehmen) und in Form eines Projektleiterrahmenvertrages mit den Wissenschaftlern geregelt.
Patente können grundsätzlich vollständig erworben oder Rechte durch Lizenzen abgetreten werden. Die Abwicklung erfolgt über die Sächsische Patentverwertungsagentur (SPVA) im Hause der GWT.
Das Geschäftsmodell der GWT ist offen für Wissenschaftler und Experten aus ganz Sachsen und Deutschland. Derzeit bestehen neben der TU Dresden enge Kontakte zu den Universitäten und Hochschulen in Chemnitz, Zittau/ Görlitz, Freiberg. Daneben arbeiten wir mit den Max-Planck-, Leibniz-, Fraunhofer- und Helmholtz-Instituten sowie dem Forschungszentrum Dresden/ Rossendorf zusammen.
Die GWT konzentriert sich auf den Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Dabei betreut sie Projekte unterschiedlichster Größenordnung und Branche. Mit den in Sachsen etablierten branchenspezifischen Verbünden (AMZ, ASIS, Silicon Saxony, ...) arbeitet sie komplementär zusammen.
Die GWT agiert als 100-prozentige Tochter der TUDAG, TU Dresden Aktiengesellschaft. Die GWT ist ein privatwirtschaftlich organisiertes Unternehmen. Die TUDAG hat zum Ziel, Wissenstransfer insbesondere von der TU Dresden in die Privatwirtschaft zu initiieren und zu betreuen.
Die TU Dresden gehört mit ca. 70 Patentanmeldungen jährlich und über 150 Mio. € Drittmittel-Aufträgen zur Spitzengruppe in Deutschland. Die enge Zusammenarbeit mit der Industrie hat dabei bereits eine lange Tradition. Seitens der TU Dresden ist gewünscht, möglichst viele der industriellen Aktivitäten über die TUDAG/GWT abzuwickeln.